Rad-Häusl

Liegedreiräder am Ammersee

Kategorie: Technik / E-Antriebe

Fahrwerkstechnik

So viel Komfort und Sicherheit bietet Ihr Liegerad mit Federung – Federungstechnik zum Genießen

Federschwinge am Enduro

Das Beste vorneweg: Sie müssen nicht den kompletten Text auf dieser Seite lesen, um luxuriösen Federungskomfort zu erfahren. Das gesammelte Fahrzeugtechnik-Know-How ist in Ihrem Liegerad von HP Velotechnik bereits ab Werk fest eingebaut. Genießen Sie das Radfahren und betrachten Sie entspannt die Landschaft. Freuen Sie sich auf das nächste Schlagloch: Der Weg zur Arbeit wird jetzt mit Sicherheit zum Vergnügen.

Eine gute Fahrradfederung verwöhnt mit entspannendem Komfort. Sie erhöht die Sicherheit, da die Kontrolle und Bodenhaftung verbessert wird. Das Schönste: Sie sparen Kraft – mit einer guten Federung können Sie schneller fahren! Bei jedem ungefederten Stoß wird nämlich ein Teil der Vortriebsenergie unwiederbringlich in eine Bewegung von Rad und Fahrer nach oben oder unten umgewandelt.

Bei den gefederten Liegerädern und Dreirädern von HP Velotechnik folgen dagegen nur die Reifen dem Profil Ihres rauen Weges. So wird sogar das Fahren auf Feld- und Wurzelwegen zum Genuss!

Wichtig: Die Qualität einer Fahrradfederung zeigt sich deutlich beim Fahren mit viel Gepäck oder am Berg. Vergleichen Sie die Federungstechnik der für Sie interessanten Fahrzeuge bei unterschiedlichen Fahrbedingungen: Pflasterstraßen, Fahrbahnwellen und Feldwege. Beladen Sie den Gepäckträger (und wenn vorhanden Lowrider) mit schweren Taschen, und prüfen Sie die Federung beim Fahren in kleinen Gängen am Berg. So fällt es schnell auf, wenn Ihre Tretleistung statt in Vortrieb in ungewünschte Schwingungen umgesetzt wird.

Unsere Hinterradfederung verwandelt Ihre Tretkraft effizient in Antrieb

Die Hinterradfederung unserer Liegeräder und gefederten Trikes ist nach unserem No Squat-Federungskonzept ausgelegt. Dies steht für optimiertes Fahrwerksdesign: Das Fahrwerk unserer gefederten Liegeräder ist von den Ingenieuren so ausgelegt, dass es herausragenden Komfort mit effizienter Übertragung der Tretkraft auf die Straße kombiniert. Entscheidend ist dafür eine agile, einstellbare Federung und das Vermeiden von störenden Einflüssen aus dem Antrieb in das Fahrwerk.

Beim No Squat-Konzept verhindert die Kombination eines sehr steifen Hinterbaus mit der ausgefeilten Positionierung des Schwingendrehpunktes, der doppelt kugelgelagerten Kettenleitrolle und der Federbeinanlenkung wirkungsvoll das Einfedern durch Antriebskräfte und unangenehmen Pedalrückschlag. Was Sie spüren? Beeindruckenden Fahrkomfort und 100 Prozent Vortrieb durch maximale Kraftübertragung.

zur Erläuterung:

Als Pedalrückschlag wird der Ruck an den Pedalen bezeichnet, wenn sich die Kette durch Ein- oder Ausfedern plötzlich straffen oder lockern würde. HP Velotechniks Fahrwerksgeometrie sorgt dafür, dass sich die Kettenlänge beim Einfedern nicht spürbar ändert.

Zum Einfedern beim Antreten kommt es, wenn die Resultierende aller dynamischen Kräfte mit einem Hebelarm am Schwingendrehpunkt angreift. Viele Konstrukteure, auch im MTB- oder Trekkingradbereich, versuchen daher als ersten Ansatz, den Schwingendrehpunkt möglichst in die Kettenlinie zu bauen. In der Praxis kommt es bei solchen einfachen Konstruktionen dennoch oft zu unerwünschten Schwingungen, die über eine hohe Dämpfung im Federelement unterdrückt werden müssen.

Simple Gummi- oder Elastomer-Puffer können das allerdings kaum leisten, denn sie verfügen nur über eine sehr geringe, nicht einstellbare Dämpfung. Ist die Dämpfung allerdings zu hoch, spricht die Federung schlecht an. Außerdem geht durch eine zu starke Dämpfung viel Antriebsenergie verloren – Energie, die eigentlich Ihrem Vortrieb dienen sollte!

Vollgefedert ist auch ein rauer Weg ein lohnendes Ziel – die Vorderradfederung

Gullydeckel, Kopfsteinpflaster, Schotterpisten: Der Zustand vieler Radwege ist erschütternd. Mit einem unserer vollgefederten Scorpion-Trikes können Sie sich ab jetzt allerdings darauf freuen: Wenn die Fahrsituation anspruchsvoller wird und neben einer schnell reagierenden Federung vor allem Spurtreue, Lenkpräzision und maximale Kippstabilität gefordert sind, ist Ihr vollgefedertes Dreirad ganz in seinem Element.

Die komfortablen McPherson-Federbeine der Vorderradaufhängung bieten sinnvoll bemessene, sanft gedämpfte Federwege von 6 cm an den richtigen Stellen.

Die robusten, gegen Schmutz geschützten Federbeine werden weit außen vom soliden Rahmenquerträger gehalten und sind über einstellbare Dreieckslenker und wartungsfreie Lager mit dem Hauptrahmen verbunden.

Mit diesem Konstruktionsprinzip konnten unsere Ingenieure die ungefederten Massen besonders gering halten – Grundlage für das sensible Ansprechverhalten des Fahrwerks der voll gefederten Scorpione und das z. B. beim Scorpion fs 20 für ein vollgefedertes Dreirad beeindruckend niedrige Gesamtgewicht ab 17,5 kg. Die Federvorspannung ist einstellbar; die Federhärte und Progression kann einfach an Ihre Anforderungen angepasst werden.

Sicherheitsplus bei schnellen Kurvenwechseln: Das HP Stabilizer System verringert bei schneller Kurvenfahrt wirkungsvoll die Neigung des Fahrzeugs nach außen und wirkt gegen die Fliehkraft. Die Kontrolle im Grenzbereich wird spürbar verbessert und die Kippsicherheit deutlich erhöht. Im Bild erkennen Sie den blauen Stabilisator-Stab unter den Dreieckslenkern.

Durch die eingesetzte AntiDive-Kinematik wird störendes Bremstauchen verhindert. Die Sturz- und Spurgeometrie ist so ausgelegt, dass die Lenkung über den gesamten Federweg bei sicherem Geradeauslauf leichtgängig und frei von Einflüssen beim Bremsen (Brake-Steer) oder Überfahren von Hindernissen (Bump-Steer) bleibt. Das spüren Sie sofort: An der Präzision der Lenkung, dem sportlichen Handling und dem direkten Feedback von der Straße.

Das komplette Fahrwerk ist nach unserem No Squat-Federungskonzept ausgelegt und bringt Ihre volle Antriebsenergie ohne Kraftverlust auf die Straße. Dafür genießen Sie vollen Komfort – so können Sie sich auch auf rauen Wegen entspannt zurücklehnen und dynamisch beschleunigen.

Die Federbeine werden mit elastischen Domlagern im Rahmen abgestützt und bleiben dadurch stets frei von Querkräften. Ihr spürbarer Vorteil: Das beeindruckend sensible Ansprechverhalten und verwöhnender Federkomfort auch im hochfrequenten Bereich.

Die Federcharakteristik kann an Ihre Anforderungen hinsichtlich Federhärte, Dämpfung und Progressivität für guten Durchschlagschutz mit wenigen Handgriffen durch Einstellen der Vorspannung, Austausch der Stahlfedern oder Variation der im Inneren der Feder eingeschobenen MCU / Spacer-Anordnung angepasst werden. Im Gegensatz zu einfachen, bei Kälte spürbar verhärtenden Elastomerpuffern ermöglicht diese Technik komfortables Federverhalten auch bei niedrigen Temperaturen.

Sitze – Varianten

Liegeradsitze von HP Velotechnik

Kaum etwas prägt den Charakter eines Liegerads so sehr wie der verwendete Sitz. Wie gut er sich auf Ihre bevorzugte Sitzposition einstellen lässt, entscheidet maßgeblich über Ihren Fahrkomfort. Bei HP Velotechnik finden Sie verschiedene Liegeradsitze für Ihr Trike: einen flach gebauten, passgenau einstellbaren Schalensitz mit ausgesprochen gutem Halt sowie mehrere Arten von Netzsitzen, die von vielen auf Anhieb als sehr bequem empfunden werden und eine ausgezeichnete Belüftung bieten.

Die Netzsitze der Gekko-Serie sind fester Bestandteil des in einem Stück faltbaren Rahmens. Bei unseren einspurigen Liegerädern sowie unseren Scorpion-Trikes haben Sie die freie Wahl: Der Sitz ist als Einzelteil abnehmbar. Damit können Sie diese Liegeradsitze sowohl als Option beim Kauf eines neuen Fahrrads wählen, als auch einzeln kaufen. Nehmen Sie Platz und stellen Sie sich auf maximalen Komfort ein!

Bei allen unseren Liegeradsitzen können Sie den Sitzwinkel stufenlos einstellen und einfach per Schnellspanner fixieren – je nachdem, ob Sie lieber sportlich zurückgelehnt vorankommen oder eher aufrecht den Überblick bewahren möchten. Optional bieten wir einen Anschlag für die definierte Einstellung des Sitzwinkels an. Damit bringen Sie den Sitz zum Beispiel nach dem Transport schnell und präzise wieder in Ihre bevorzugte Position.

Darüber hinaus haben Sie bei jedem unserer Sitze die Möglichkeit, eine Halterung für ein Rücklicht oder einen Wimpel anzubringen sowie Halterungen für Trinkflaschen, wo diese sich nicht am Rahmen befestigen lassen.

Der BodyLink-Sitz – Ergonomie ist flexibel

Stellen Sie sich vor, Sie steigen nach einem langen sportlichen Fahrradtag vom Rad und das einzige Zipperlein ist das Kribbeln in Ihren Oberschenkeln. Druckstellen am Po, taube Weichteile, schmerzende Bandscheiben und einen starren Nacken können Sie entspannt vergessen.

Möglich wird dieser ergonomische Sitzkomfort mit dem BodyLink-Liegeradsitz von HP Velotechnik. Auf Ihrem alten Fahrradsattel lastet das ganze Köpergewicht auf der winzigen Fläche der Sitzhöcker. Konventionelle Sitze pressen Ihren Rücken in eine feste Form oder lassen eine definierte Vorgabe der Lordosenwölbung bei ausgeformten Sitzmulden nicht zu.

Der BodyLink-Liegeradsitz ist der natürlichen S-Form der Wirbelsäule angepasst: Die Kombination einer festen, anatomisch geformten Sitzschale und einer sanft gewölbten Rückenlehne mit einer flexiblen Verbindung gibt Ihnen angenehm großflächige Unterstützung. Die Höhe der Sitzvorderkante und der Lordosenstütze können Sie einfach per Schnellspanner einstellen. Genauso wie die Rückenlehne: Aufrecht in der Stadt, flach und schnell über Land. Der Reiz liegt in der Abwechslung.

Praktisch: Die Sitzgröße können Sie milimetergenau festlegen. BodyLink ist stufenlos längenverstellbar bei nur einer Sitzgröße. HP Velotechnik fertigt den innovativen Liegeradsitz aus faserverstärktem Kunststoff mit einem leichten Schaumkern. Eine Kopfstütze gibt es als Zubehör. Das innovative Design des BodyLink-Sitzes mit der teilflexiblen Sitzschale ist vom Deutschen Patentamt als Gebrauchsmuster geschützt.

Maßstab ist der Mensch. In der Liegeradplosition beträgt der Bandscheibendruck nur 1/3 als in der vorgebeugten Sitzposition beim Aufrechtrad. Aktives Sitzen stärkt die Rückenmuskulatur. Der Urologe Prof. Porsträt zum Liegerad: „Dieses Gefährt hat die Vorzüge eines normalen Fahrradesmit dem weiteren Vorteil, dass den Blutfluß im Genitalbereich nicht einschränkt.“ Der Sportmediziner und Urologe Prof. Dr. Frank Sommerhat nachgemessen: Besser als jeder futuristisch gestaltete Fahrradsttel ist der Liegeradsitz….

Der ErgoMesh-Sitz – der luftige Netzsitz in zwei Größen und zwei Höhen

Die entspannt zurückgelehnte, bequeme Haltung ist ein wichtiger Vorteil Ihres Liegerads von HP Velotechnik. Die Sitzposition entscheidet über das Fahrgefühl auf dem Rad wie keine zweite Komponente. Neben der von Ihnen bevorzugten Sitzbauart – fesster BodyLink-Schalensitz oder luftiger ErgoMesh-Netzsitz – bestimmt vor allem die Sitzhöhe den Charakter Ihres Fahrzeugs. Dabei gilt insbesondere auf Dreirädern wie beim Sportwagen: Tiefes Sitzen erlaubt eine sportlich-dynamische Fahrweise mit maximaler Kippstabilität. Hohes Sitzen ermöglicht einfaches Ein- und Aussteigen und bietet gute Übersicht, erfordert dafür eine moderatere Fahrgeschwindigkeit in engen Kurven.

Der ErgoMesh HS plus-Sitz bietet eine um 11 cm erhöhte und bis zu 5 Grad aufrechtere Sitzposition gegenüber dem ErgoMesh-Netzsitz. Im Vergleich zum BodyLink sitzt man sogar satte 14 cm höher. Alle ErgoMesh-Varianten bauen auf einem stabilen Aluminium-Rahmen auf, der für eine gute Rückenunterstützung körpergerecht geformt ist. Zusätzlich lässt sich das sehr luftdurchlässige Sitzgewebe über viele breite Spannriemen an Ihre Rückenform anpassen. Es verfügt über das richtige Maß an Elastizität, um Druckstellen Ihres Gürtels oder dicker Kleidungsnähte zu vermeiden.

HP Velotechnik hat den waschbaren Sitzbezug mit einer atmungsaktiven Seitenpolsterung ausgestattet, die besonders guten Seitenhalt für die Querkräfte beim Dreiradfahren bietet. Ein herausnehmbares, wasserfestes Sitzpolster erhöht den Sitzkomfort im Gesäßbereich. Der ErgoMesh-Liegeradsitz verfügt über eine praktische Reißverschlusstasche in der Lehne, in der auch die optionale Regenschutzhusse Platz findet. In der Lehne ist eine Aufnahme für den Sicherheitswimpel. Seitliche Reflexstreifen sorgen für eine gute Sichtbarkeit bei Dunkelheit.

liegeradsitz ergomesh netzsitz sitzhöhe
Sitzhöhen am Beispiel des mittelhohen Scorpion fx

Verändern Sie öfter Ihr Niveau! Die orthopädisch überzeugenden Sitzsysteme von HP Velotechnik sind per Schnellspannbefestigung in 15 Sekunden abnehmbar und damit im Handumdrehen untereinander austauschbar.

An HP Velotechniks höchstem Trike montiert, dem faltbaren Scorpion plus, bietet der luftige ErgoMesh HS plus-Sitz eine Sitzhöhe von 57 cm – höher als Ihr Bürostuhl! Nach Hause fahren Sie mit dem hohen Sitz komfortabel auf Augenhöhe mit den Autofahrern im Straßenverkehr. Bei der sportlichen Runde am Wochenende sorgt der Wechsel auf einen tieferen Sitz für einen geringen Luftwiderstand, effiziente Tretkraftausnutzung und maximale Stabilität in schnellen Kurven. Passend für den hohen ErgoMesh HS plus-Sitz ist der optionale, lange Lenker mit 8 cm höherer Griffposition – ideal auch für kleinere Fahrerinnen und Fahrer auf den tieferen Sitzen.

Big is beautiful: Den 38 cm breiten ErgoMesh-Sitz gibt es auch als ErgoMesh XL– bzw. HS XL plus-Sitz mit 43cm Breite, 5 cm mehr Sitztiefe und 4 cm höherer Lehne.

Testen Sie selbst!

Elektroantriebe

Extra-Power nach Wunsch:
Machen Sie Ihren Scorpion zum E-Trike!

Zu keiner anderen Fahrradgattung passen Elektromotoren so perfekt wie zu Liege-Trikes. Weshalb, liegt auf der Hand: Zur Lässigkeit der Sitzposition kommt hier noch die Leichtigkeit des Tretens. Dabei spielen Sie den eingebauten Aerodynamik-Vorteil Ihres Liegerads auch elektrisch aus: weniger Luftwiderstand bedeutet mehr Reichweite. Einzigartiger Sicherheitsvorteil: Unsere E-Trikes können sie mit einem Blinker ausrüsten!

Bei unseren elektrischen Antrieben treten Sie in die Pedale, und ein durchzugsstarker Motor gibt Ihnen je nach System Unterstützung bis zum Dreifachen Ihrer Tretkraft dazu. Da bezwingen Sie auch mit Anhänger

lächelnd den Hausberg oder fahren schnell und trotzdem tiefenentspannt zur Arbeit.

Besonders überzeugend: Das Fahrrad-Fahrgefühl mit Ihrem Scorpion bleibt aufgrund der durchdachten Steuerungstechnik erhalten. Kein Lärm, kein Ruckeln, kein Nachschieben. Der Antrieb ist sehr sicher: Er unterbeiden stützt nur beim Treten. Bei der ersten Kurbelumdrehung setzt er leise ein und wird beim Erreichen von 25 km/h sanft elektronisch abgeregelt.

Mit der programmierten Unterstützungsgrenze von 25 km/h gilt Ihr E-Scorpion in Europa als Pedelec (Pedal Electric Cycle) und kann ohne Zulassung, Helm oder Kennzeichen gefahren werden.

Aufgrund des niedrigen Fahrzeuggewichts lassen sich die Scorpion-Pedelecs bei leerem Akku auch ohne Motorunterstützung einfach fahren. Am Berg spielt Ihr dreirädriges Fahrzeug einen weiteren Vorteil aus: Im Gegensatz zu konventionellen Elektrorädern hält ein Trike auch bei geringen Geschwindigkeiten sicher die Spur. Beim Ampelstopp müssen Sie nicht mal die Füße von den Pedalen nehmen!

Sie haben die Wahl, denn drei verschiedene Antriebssysteme sorgen bei Ihrem Scorpion für Extra-Power nach Wunsch: entweder der extrem leise NEODRIVES-Nabenmotor Z20 im Hinterrad oder einer der beiden Tretlagermotoren aus der STEPS-Baureihe von SHIMANO, die im Liegedreirad vom Mittel- zum Frontmotor werden.

Die drei Kraftpakete haben jeweils ihren ganz eigenen Charakter – genauso wie Sie. Das ermöglicht es Ihnen, eine passgenau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung auszuwählen. Allen Systemen gemein ist die schwerpunktgünstige Akku-Aufnahme unter dem Sitz, auf Wunsch auch mit Zweit-Akku. Mit den ergonomisch günstig positionierten, gut ablesbaren Bedienelementen behalten Sie mühelos den Überblick. Entspannt erreichen Sie Ihr Ziel, egal ob Sie einfach in der Stadt den Stau hinter sich lassen wollen oder mit schwerem Gepäck auf große Tour gehen.

Shimano STEPS:

Vielseitigkeit ist Trumpf

Maximale Bandbreite: Mit den Systemen E5000 und E8000 verbaut HP VELOTECHNIK das Einstiegs- und das Spitzenmodell aus dem Programm der STEPS-Motoren von SHIMANO. Jeder hat seine Vorzüge. Für Preisbewusste bietet sich der kleine, sehr kompakt in den Ausleger integrierte E5000-Motor an. Den „8000er“ hat SHIMANO für Mountainbiker geschaffen und mit gewaltiger Power ausgestattet. 

Technisch ungewöhnlich für ein Liegerad ist die Positionierung dieser Motoren. Was im Aufrecht-Rad als klassischer Mittelmotor daherkäme, wird am Scorpion zum Kraftwerk an vorderster Front. Wie bei HP VELOTECHNIK üblich, befindet sich das Tretlager ganz vorne im Ausleger. Bislang sprach das gegen den Einbau wuchtiger Mittelmotoren, die an der Kurbel ansetzen. Ein hohes Drehmoment bei kleinem Kettenblatt würde immense Zugkräfte in den Rahmen einleiten.

Anders bei den STEPS-Serien: Sie können mit großen Kettenblättern (38, 44 oder 50 Zähne) ausgestattet werden. Damit sind sie absolut Trike-kompatibel und fügen sich mit der schlanken Silhouette dezent in das schon vielfach ausgezeichnete Design unserer Scorpione ein. Die großen Kettenblätter sorgen für geringere Kettenkräfte bei hohem Drehmoment, was sich im Vergleich zu vielen anderen Tretlagermotoren positiv auf die Lebensdauer von Kette und Ritzeln auswirkt. Die Kräfte des Fahrers gehen direkt aufs Kettenblatt, auch bei Geschwindigkeiten oberhalb der Pedelec-Unterstützungsgrenze von 25 km/h kommt Ihre Power am Hinterrad an ohne den Umweg über ein zwischengeschaltetes Tretlagergetriebe nehmen zu müssen!

Überzeugen kann der STEPS-Antrieb durch seine effiziente Energieausnutzung: Der Lithium-Ionen-Akku bietet in der Basisversion

418 Wh und ermöglicht bis zu 145 Kilometer Reichweite. Die erhöht sich um circa ein Fünftel, wenn Sie alternativ den Akku mit 504 Wh wählen, den wir mit einem Schnellladegerät mit 4 A Ladestrom liefern. Entnehmen lassen sich die äußerlich baugleichen Power-Pakete ganz einfach, indem man sie aufschließt und seitlich abnimmt. Genauso schnell rasten sie wieder ein und haben Kontakt – ganz ohne Stecker an baumelnden Kabeln. Wenn Sie am „Parkplatz“ für Ihren Scorpion Strom haben, können Sie den Akku sogar laden, ohne ihn abnehmen zu müssen.

Alle, die bei der Reichweite ganz auf Nummer sicher gehen wollen, wählen den optionalen Zusatz-Akku, der gleich mit 504 Wh kommt. Er reist sicher mit unter dem Sitz auf einer speziellen Halterung am Rahmen. Zur Versorgung des Systems mit Strom können Sie ihn bei einem kurzen Stopp gegen den leer gefahrenen Akku tauschen.

Das übersichtlich gehaltene Display gewährt mit einer kontrastreichen Schwarz-Weiß-Darstellung eine gute Ablesbarkeit. Ein weiterer Vorteil in puncto Komfort ist die integrierte Bedienung für die Lichtanlage: Unsere Akku-Lichtanlage können Sie per Knopfdruck am Display bedienen.

Ein wahres Feuerwerk an Optionen erwartet die Trike-Fans bei den Schaltungen, mit denen HP VELOTECHNIK seine SHIMANO-Antriebe versieht. Das reicht von einer einfachen Kettenschaltung über eine elektrisch betätigte XT-Schaltung (Abbildung links) bis zur vollautomatischen elektrischen Nabenschaltung.

Shimano STEPS E5000

Der mit Abstand preisgünstigste Elektromotor in unserem Baukastensystem wird sehr schnell viele Freunde finden: Weil er – typisch für SHIMANO – technisch zu überzeugen und sogar zu überraschen weiß. So leise wie der E5000 seine Unterstützung liefert, müssen das erst einmal andere Tretlagermotor schaffen! Er kommt dazu in einem besonders kleinen Gehäuse daher, das sich elegant in den eigens für die STEPS-Motoren geschmiedeten Frontausleger Ihres Scorpion einfügt.

Mit seiner harmonischen Charakteristik und einem gut dosierten Drehmoment von 40 Newtonmetern ist der E5000 in Kombination mit den von uns ausgewählten Schaltoptionen der ideale Begleiter für komfortorientierte Fahrer. In der Basisversion sind Sie mit der 8-Gang-Kettenschaltung X4 von SRAM bestens gerüstet für die kleinen Aufs und Abs im Leben eines Radlers.

Wer die maximale Leichtigkeit des Triker-Lebens auskosten will, wählt SHIMANOs Nexus Di2 8-Gang Nabenschaltung mit zuschaltbarer Vollautomatik. Bei dieser hoch integrierten Kombination geht es um einfachste Bedienbarkeit. Über das Gangwechseln müssen Sie sich keine Gedanken mehr machen, denn das Schalten übernimmt die Nexus Di2 vollautomatisch. Das System wählt von sich aus den effizientesten Gang.

Komfortabel: Beim Ampelstopp wechselt das Rundum-sorglos-Paket mit der SHIMANO Nexus Di2 automatisch in einen kleinen Gang. Damit der Schaltvorgang sanft und ruckelfrei vor sich geht, wird die Unterstützung durch den Motor während des Gangwechsels für einen kurzen Augenblick reduziert.

Shimano STEPS E8000

Das Flaggschiff aus dem Programm der STEPS-Motoren ist ein wahres Kraftpaket. Bis zu 70 Newtonmeter produziert die Maschine an vorderster Front Ihres Scorpions. Von SHIMANO für den MTB-Bereich konzipiert, passt der E8000 genauso hervorragend ins Anforderungsprofil eines Reise- oder Trekking-Trikes. Herzstück ist die sehr variable Systemsteuerung mit den Unterstützungsstufen „Eco“, „Trail“ und „Boost“. Die lassen sich übrigens jederzeit per Smartphone auch noch ganz individuell anpassen.

Bemerkenswert: Der Powermotor spielt auch bei der Reichweite seine Vorzüge am Berg aus und zieht im „Eco“-Modus trotz 800 Höhenmetern für rund 80 Kilometer „Saft“ aus dem 418 Wh-Akku. Verpackt in einen eigens für das STEPS-System geschmiedeten formschönen Ausleger bleibt er dabei  überraschend leise.

Top-Motor, Top-Schaltungen: Bei der elektrischen Kettenschaltung XT Di2 werden die 11 Gänge am Hinterrad auf Knopfdruck und auch unter Last mit aller höchster Präzision durchgewechselt. Mit besonderer Freude goutieren Fans von Kettenschaltungen am Dreirad, dass bei dieser SHIMANO-Schaltung die ansonsten regelmäßig erforderliche Wartung der Schaltzüge entfällt! Reisende mit viel Gepäck wünschen sich dagegen eine Kombination von durchzugsstarkem Motor und unverwüstlicher Schaltung. Damit wird der Klassiker unter den Premium-Nabenschaltungen, die ROHLOFF 14-Gang-Hinterradnabe, zum treuen Begleiter am Scorpion. Wie die Freunde der ROHLOFF wohl wissen, muss zum sauberen Wechsel der Übersetzung für einen kurzen Moment der Druck vom Pedal genommen werden.

NEODRIVES Z20: Inovative Schwabenpower für Genießer

Unerhört lautlos, dynamisch und vielseitig: Das sind die typischen Merkmale von Hinterradnabenmotoren. Ein herausragender Vertreter dieser Gattung ist der NEODRIVES Z20. Optimierte Fahrdynamik trifft auf edles Design, energetische Effizienz bei einem Wirkungsgrad von 85% paart sich mit hohem Bedienkomfort wie dem Touchscreen-Display.

Die Kennziffern des NEODRIVES Z20 sprechen für sich. Der maximale Unterstützungsgrad beträgt 300 Prozent. Kurzfristig, etwa beim Anfahren, erhöht der Motor seine Maximalleistung auf bis zu 700 W. Mit dem 612 Wh-Akku erzielen Sie Reichweiten von bis zu 145 Kilometern. Der flüsterleise Heckantrieb ist ein getriebeloser Motor, bei dem kein Quäntchen Motorkraft über Kette oder Ritzel verloren geht. Das schont diese Antriebsteile, die im Mittel vier Mal länger halten als bei Mittelmotoren. Um höchsten Qualitätsstandards zu genügen, fertigt der Spezialist von der Schwäbischen Alb die Motoren zu 93 Prozent in Deutschland.

Besonderer Vorteil des Systems Nabenmotor im Unterschied zu  Tretlagermotoren: Sie können bei Fahrten bergab Energie zurück gewinnen.

Rekuperation heißt diese Technologie. Ein kurzer Druck auf die Bedieneinheit und schon arbeitet die Motorbremse als Stromgenerator. Das lädt den Akku und schont zudem die Beläge Ihrer Scheibenbremsen. Die Umwelt und Ihren Geldbeutel schont der Antrieb aber auch so: Mit modernem Ökostrom kostet Sie eine volle Ladung Fahrvergnügen lediglich ca. 30 Cent.

Einzigartig im Liegeradbereich: Der Scorpion mit Nabenmotor verfügt über einen elektrischen Rückwärtsgang. Das Fahrzeug spielt so einen weiteren bauartbedingten Vorzug aus und rollt mit bis zu 3 km/h rückwärts aus der Parklücke.

Rückenwind per Daumendruck: Die Fernbedienung des innovativen Systems ist direkt am Lenkergriff montiert. Die wichtigsten Einstellungen lassen sich per Daumendruck steuern. Die Entwickler haben die fünf Tasten ergonomisch so angeordnet und durch ihre Größe und Positionierung derart hierarchisiert, dass schon bei der ersten Fahrt die Kontrolle intuitiv von der Hand geht – sprich: Die dicken Plus- und Minus-Tasten zum Durchschalten der Unterstützungsstufe kann man gar nicht verfehlen.

Aber auch den vertieften Blick auf Daten wie Restreichweite, Batterieanzeige, aktuellen Stromverbrauch, gefahrene Tagesstrecke oder Durschnittsspeed macht einem der NEODRIVES Z20 leicht: Dank Touchscreen lassen sich die Menüs auf dem 2-Zoll-Farbdisplay schnell und direkt durchblättern. Das  funktioniert sogar bei Regen und mit diversen Handschuhen.

An Trikes von HP VELOTECHNIK haben Sie bei der Positionierung des Displays die Wahl zwischen dem Anbringen neben dem Lenker für komfortablen Platz beim Einsteigen (Abbildung links) und dem „Top View“ oberhalb des Lenkerendes für beste Ablesbarkeit.

Passend zur hochwertigen Elektrotechnik bieten wir Ihnen zwei Schaltungen der Extraklasse optional an: Die Kettenschaltung SRAM 30 mit 3×10 sehr fein abgestuften Gängen sowie das robuste Tretlagergetriebe C1.12 von PINION mit einer enormen Übersetzungsbandbreite von 600 Prozent

Welcher E-Antrieb passt zu mir?

Drei Motoren mit jeweils zwei Schaltungsoptionen stehen Ihnen zur Verfügung, um Ihre und die elektrische Zusatzkraft perfekt aufeinander abzustimmen:

Gemütlich und mit maximalem Komfort: Das STEPS E5000 ist mit einem Drehmoment von 40 Nm sehr harmonisch ausgelegt. Mit der 8-fach Kettenschaltung X4 von SRAM haben Sie einen soliden Begleiter für entspannte Touren in mäßig anspruchsvollem Gelände. Sind Sie dagegen oft in der Stadt unterwegs mit häufigem Anfahren und -halten, ist das Automatikgetriebe Nexus Di2 von SHIMANO die perfekte Wahl. Die Hinterradnabe legt vollautomatisch den Gang ein, das ist sowohl bei Komfort als auch Sicherheit das Nonplusultra: Sie können sich voll auf den Verkehr konzentrieren, ohne ans Schalten zu denken.

Wer endlos Power am Berg will oder sein Trike zum Lastesel macht, wird schnell zum Freund des E8000-Systems mit 70 Nm. Unabhängig von den nur begrenzt vergleichbaren Drehmoment-Angaben zählt für viele vor allem, wie viel Schub der Motor beim Anfahren entwickelt. Hier liegt der NEODRIVES vorn, dessen Drehmoment besonders in der Kombination mit kleinem 20-Zoll-Rad vom Start weg die maximale Kraft auf die Straße bringt. Der Nabenmotor punktet zudem mit einem höchst gefühlvoll abgestimmten Fahrverhalten. Naturliebhaber werden das praktisch unhörbare Kraftwerk im Hinterrad schätzen.

Anders als Nabenmotoren kennt der Tretlagerantrieb das Thema Überhitzen bei langsamer Fahrt am sehr steilen Berg nicht. Dort sind Sie in jedem Fall mit SHIMANO STEPS gut beraten. Nebenbei bemerkt: Gemütlich bergauf fahren ist eine echte Domäne der standsicheren Trikes von HP VELOTECHNIK.

Alle drei Systeme bieten beeindruckende Reichweiten. Noch weniger Gedanken an die nächste Steckdose investieren Sie mit dem optionalen Zusatzakku. Bei diesem spannenden Aspekt gewinnt NEODRIVES die Komfortwertung: Hier stecken Sie lediglich ein Kabel um und wechseln nicht den Akku, zudem verfügen die Schwaben über mehr Kapazität im „Tank“.

Unsere persönliche Einstufung kurz und knapp: *

Gerade bei den Elektroantrieben ist eine Information sehr wichtig, es ist aber essentiell noch wichtiger, die verschiedenen Antriebe selbst auch Probe zu Fahren. Lassen Sie sich nicht von den technischen Daten blenden, Ihr Eindruck ist deutlich wichtiger und Ihr persönlicher Eindruck kann ganz anders ausfallen!!

Die Shimano-STEPS-Motoren überzeugen durch die Möglichkeit bei langsamen Fahrten am Berg, mit Hilfe der Schaltung den Motor in seinem optimalen Drehzahlbereich zu fahren. Im Gegensatz dazu möchte der Nabenmotor immer eine Geschwindigkeit von mehr al 13 km/h fahren, ansonsten erzeugt er viel Wärme. Also für lange steile Bergfahrten ist der Tretlagermotor definitiv besser, insbesonders hier der Shimano STEPS E8000 durch seine hohe Kraft.

Für Personen, die ungleiche Kraft in den Beinen haben, ein Bein gelämt ist, oder wenig Kraft allgemein in den Beinen haben, ist der Nabenmotor besser, denn der kann diese Ungleichheiten besser ausgleichen.

Seitens der Geräusche ist der Nabenmotor für den geräuschempfindlichen Kunden die bessere Wahl.

Technische Daten

System

Shimano STEPS E5000

Shimano STEPS E8000

Neodrives Z20*

Go SwissDrive G45p

Erhältlich für

Alle Scorpion-Modelle

außer S-Pedelec

Alle Scorpion-Modelle

außer S-Pedelec

Alle Scorpion-Modelle

außer S-Pedelec

Scorpion fs 26

Unterstützung

bis 25 km/h

bis 25 km/h

bis 25 km/h

bis 45 km/h

Anfahrhilfe

auf Knopfdruck bis

6 km/h

auf Knopfdruck bis 6 km/h

auf Knopfdruck bis 4 km/h

auf Knopfdruck bis 20 km/h

Rückwärtsgang

    •  
    •  

auf Knopfdruck bis 3 km/h*

auf Knopfdruck bis 3 km/h

Reichweite**

bis 145 km

(bis 340 km mit Zusatz-

akku,Faltfunktion eingeschränkt)

bis 80 km

(bis 200 km mit Zusatzakku,

Faltfunktion eingeschränkt)

bis 145 km

(bis 290 km mit Zusatzakku,

Faltfunktion eingeschränkt)

bis 75 km

(bis 150 km mit Zusatzakku,

Faltfunktion eingeschränkt)

Kraftverstärkung

3 Stufen: Eco/Normal/

High

3 Stufen: Eco/Trail/Boost

5 Stufen

5 Stufen (individuell einstellbar)

Geräuschpegel

sehr leiser Tretlagermotor

leiser Tretlagermotor

extrem leiser Nabenmotor

extrem leiser Nabenmotor

Max. Drehmoment

40 Nm (am Tretlager)

70 Nm (am Tretlager)

40 Nm (am Hinterrad)

45 Nm (am Hinterrad)

Nominalleistung

250 W

250 W

250 W

370 W

Akku

Shimano 36 V Li-Ion abnehmbar, mit Schloss

Shimano 36 V Li-Ion abnehmbar, mit Schloss

BMZ 36 V Li-Ion abnehmbar, mit Schloss

BMZ 36 V Li-Ion abnehmbar, mit Schloss

Kapazität

14 Ah

14 Ah

17 Ah

17,5 Ah

Energieinhalt

418 Wh

418 Wh

612 Wh

636 Wh

Gewicht Akku

2,7 kg

2,7 kg

3,5 kg

3,4 kg

Lebensdauer Akku

800-1000 Ladezyklen

800-1000 Ladezyklen

800-1000 Ladezyklen

800-1000 Ladezyklen

Ladegerät

Shimano ECE-60021 (2A)

Shimano ECE-60021 (2A)

BMZ Schnelllader 4A

BMZ Schnelllader 4,5 A

Ladezeit

6,5 Stunden (3,5 Std.:

80%)

ohne Memory-Effekt

6,5 Stunden (3,5 Std.: 80%)

ohne Memory-Effekt

4 Stunden

Ohne Memory-Effekt

4,5 Stunden ohne Memory-Effekt

Gewicht Ladegerät

1 kg

1 kg

0,85 kg

0,85 kg

Mehrgewicht

ca. 8,3 kg

ca. 8,5 kg

ca. 8,7 kg

    •  

Display

Schwarz/Weiß-Display oberhalb des Lenkergriffs (Top View)

Schwarz/Weiß-Display oberhalb des Lenkergriffs (Top View)

Farbdisplay oberhalb des Lenkergriffs (Top View) oder seitlich daneben

Farbdisplay oberhalb des Lenkergriffs (Top View) oder seitlich daneben

Schaltung

SRAM X4 8-Gang Kettenschaltung, Drehgriff

20″: 44/11-34 Zähne

26″: 38/11-34 Zähne

Shimano XT Di2

11-Gang Kettenschal-tung, Tippschalter (elektr. Schaltung)

20″: 50/11-46 Zähne

26″: 44/11-46 Zähne

SRAM 30-Gang Ketten-schaltung, Lenkerendschalthebel

20″: 60-52-40/11-36 Z.

26″: 52-42-30/11-36 Z.

SRAM 30-Gang Kettenschaltung Lenkerendschalt-hebel

52-42-30/11-36 Z.

Schaltung (alternativ)

Shimano Nexus Di2

8-Gang Nabenschaltung

Rohloff 14-Gang Nabenschaltung

Pinion CI.12

12-Gang Tretlager -getriebe

Pinion CI.12

12-Gang Tretlager -getriebe

Extras

wahlweise großer Akku (504 Wh) mit Schnelllader (4A) KEC-E6000, (2,5 Std.: 80%); optional Zusatzakku mit 504 Wh Bluetooth-Schnittstelle

wahlweise großer Akku (504 Wh) mit Schnelllader (4A) KEC-E6000, (2,5 Std.: 80%); optional Zusatzakku mit 504 Wh Bluetooth-Schnittstelle

Touchscreen (bei Nässe und mit Handschuhen bedienbar)

USB-Schnittstelle

 

USB-Ladefunktion 5V, I A

Bluetooth-Schnittstelle Boost-Funktion für Maximalpower

*Neodrives Z20 für Scorpion fx, Scorpion fs 20 und Scorpion plus 20 sowie Rückwärtsgang für alle Scorpione mit Neodrives Z20 verfügbar erst ab Frühjahr 2020, Rückwärtsgang per Software-Update nachrüstbar.

** Reichweite: Herstellangaben: Neodrives: 100 W Fahrerleistung, Unterstützungsstufe 1, flaches Terrain, 70 kg Zuladung inkl. Fahrer; Shimano STEPS 5000: Unter Shimano-Testbedingungen; Shimano STEPS 8000: Unterstützungsmodus Eco, Systemgewicht 100 kg, gemessen bei Bergfahrt mit 800 Höhenmetern; Go SwissDrive: Unterstützungsstufe 60%, Fahrer 68 kg, 20°C, Windstille, flaches Gelände glatte Straße

 

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